Zukunft nach „Rosenheim-Cops“-Ausstieg geklärt: Marisa Burger verlässt Bayern für neue Hauptrolle
🎭 Die Zukunft Ist Geklärt: Marisa Burger Verlässt Bayern für die Theaterbühne in Hamburg!
Nach einem Vierteljahrhundert als Kriminalhauptkommissarin Miriam Stockl bei den „Rosenheim-Cops“ ist die berufliche Zukunft von Marisa Burger nach ihrem selbstgewählten Ausstieg geklärt. Die Schauspielerin erfüllt sich ihren „größten Wunsch“ und kehrt zu ihren künstlerischen Wurzeln zurück: dem Theater. Dies bedeutet nicht nur einen Abschied vom Fernsehen, sondern auch einen Ortswechsel von ihrer bayerischen TV-Heimat.

📍 Neue Hauptrolle: Von Bayern nach Hamburg
Marisa Burger hat eine neue Hauptrolle in einem Theaterstück sicher und verlässt dafür den Raum Bayern in Richtung Norden.
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Das Theaterstück: Burger wird ab Februar 2026 die Hauptrolle in dem Stück „Kleine Verbrechen unter Liebenden“ übernehmen.
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Spielort und Zeitrahmen: Die Produktion findet im Winterhuder Fährhaus in Hamburg statt. Die Premiere ist für den 27. Februar 2026 angesetzt, und die Spielzeit läuft bis zum 12. April 2026.
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Co-Star: Auf der Bühne wird sie an der Seite des Schauspielers Jan Sosniok zu sehen sein.
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Vorbereitung: Die Proben für das Stück beginnen bereits in den kommenden Wochen in Berlin, bevor es zur Premiere nach Hamburg geht.
🕊️ Die Beweggründe: Mehr als nur „Die Stockl“
Der Ausstieg aus der beliebten ZDF-Serie nach 25 Jahren fiel der Schauspielerin nicht leicht und wurde lange gemeinsam mit ihrem Ehemann bedacht, da sie eine stabile TV-Rolle und ein verlässliches Einkommen aufgab.
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Künstlerische Erfüllung: Der Hauptgrund für den Wechsel ist Marisa Burgers Wunsch, wieder Theater zu spielen und ihre kreative Bandbreite zu erweitern, nachdem die jahrelange Rolle bei den Rosenheim-Cops ihr dies zunehmend erschwerte.
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Kritik an den Bedingungen: Burger äußerte sich auch kritisch über die Produktionsbedingungen der Serie, darunter kürzere Drehzeiten, Sparmaßnahmen und eine Reduzierung der Gagen.
Der Wechsel ins Theater unterstreicht Marisa Burgers Entschlossenheit, die Bequemlichkeit für die künstlerische Herausforderung aufzugeben und ein neues Kapitel in ihrer Schauspielkarriere aufzuschlagen.