Votación decisiva en la fábrica: se aprueba la venta a Massina del 51% de las acciones de Perfumerías De la Reina

Natürlich 🌹 — hier ist eine dramatisch und spannend geschriebene Nacherzählung (ca. 1000 Wörter) inspiriert vom Titel der Serie Sueños de libertad:

🎬 „Entscheidende Abstimmung in der Fabrik: Der Verkauf von 51 % der Anteile von Perfumerías De la Reina an Massina wird genehmigt“

Diese Geschichte ist frei erfunden, aber im Ton und Stil einer emotionalen, filmisch erzählten Folge der Serie gehalten – voller Spannung, Verrat und innerer Konflikte.


Sueños de libertad – Die entscheidende Abstimmung

Der Morgen über Santa Felicia bricht grau und schwer an. Über der alten Parfümfabrik „De la Reina“ hängt dichter Nebel – als wolle er das Unvermeidliche verschleiern.
Seit Wochen gärt es in den Fluren, zwischen den Maschinen, in den Herzen der Arbeiter. Heute wird entschieden, wem die Zukunft gehört.

Drinnen herrscht eine unheimliche Stille.
Die Luft riecht nach Lavendel und Eisen – nach Schönheit und Schweiß, nach allem, was diese Fabrik immer war: ein Traum aus Duft und Kampfgeist.


I. Die Spannung steigt

In der großen Halle haben sich alle versammelt: Arbeiterinnen, Verwalter, Anteilseigner.
An der Stirnseite des Tisches steht Carmen De la Reina, die Erbin des Hauses – aufrecht, aber blass. Ihre Hände ruhen auf einem vergilbten Dokument, das sie zu vernichten wünschte, aber nicht darf: der Vertrag mit der italienischen Firma Massina & Co., die 51 % der Anteile übernehmen will.

Neben ihr sitzt Don Ricardo Massina, elegant, kalt, mit einem Lächeln, das mehr verspricht, als es hält. Seine Augen gleiten durch den Raum – kalkulierend, besitzergreifend, als hätte er alles längst gewonnen.

Carmen spürt seinen Blick. Sie hebt das Kinn, entschlossen, aber innerlich zerrissen.

„Heute,“ beginnt sie mit fester Stimme, „entscheiden wir über die Zukunft von Perfumerías De la Reina. Über unsere Freiheit… oder unseren Verkauf.“

Ein Murmeln geht durch die Menge. Die älteren Arbeiter sehen zu Boden, die jüngeren flüstern aufgeregt.
In der ersten Reihe steht Lucía Ramírez, die Gewerkschafterin, deren Bruder vor Jahren bei einem Brand in der Fabrik ums Leben kam.
Sie presst die Lippen zusammen. Ihr Blick sagt alles: Heute wird es kein Schweigen geben.


II. Das Angebot

Don Ricardo erhebt sich, lächelt verbindlich und breitet die Hände aus.

„Meine Freunde,“ sagt er, „ich bin kein Feind, sondern ein Partner. Massina bringt Kapital, Stabilität und Zugang zu internationalen Märkten. Mit unserer Hilfe wird De la Reina nicht untergehen – sie wird aufblühen.“

Seine Worte hallen in der Halle wider, glatt wie das Parfüm, das sie verkaufen.
Doch Lucía ruft dazwischen:

„Aufblühen? Oder ersticken? Ihr wollt nicht helfen – ihr wollt besitzen!“

Ein Raunen.
Don Ricardo lächelt kühl.

„Was ist Besitz, Señorita, wenn nicht Verantwortung?“

Lucía tritt einen Schritt vor.

„Verantwortung? Ihr habt Arbeiter in Andalusien entlassen, als eure Gewinne sanken. Und ihr wollt uns glauben machen, ihr würdet uns retten?“

Applaus. Einige rufen Zustimmung, andere senken nervös die Blicke.

Carmen hebt die Hand, um Ruhe zu schaffen.

„Lucía, bitte. Wir müssen sachlich bleiben.“

Lucía sieht sie an – enttäuscht, fast wütend.

„Sachlich? Carmen, du weißt, was dieser Vertrag bedeutet. Er verkauft nicht nur unsere Anteile – er verkauft unsere Seele.“

Ein Moment der Stille.
Carmen antwortet nicht sofort. Denn tief in ihr weiß sie: Lucía hat recht.


III. Ein persönlicher Konflikt

Später, im kleinen Büro, findet Gabriel Vega sie allein.

„Carmen,“ sagt er leise, „du musst das nicht tun. Es gibt andere Wege.“

Sie dreht sich um. Ihr Blick ist müde.

„Welche? Wir haben Schulden, Lieferverträge, Streiks. Ohne Massina sind wir verloren.“
„Oder frei,“ entgegnet er. „Frei zu scheitern – aber auf eigenen Füßen.“

Sie schüttelt den Kopf.

„Freiheit bezahlt keine Löhne, Gabriel.“

Er tritt näher.

„Aber sie bewahrt Würde. Wenn du diesen Vertrag unterschreibst, wirst du nie wieder in diesen Spiegel schauen können.“

Sie sieht ihn an. Zwischen ihnen liegt eine Geschichte aus Vertrauen, Nähe – und etwas, das nie ausgesprochen wurde.

„Du glaubst, ich tue das aus Angst?“
„Nein,“ sagt er. „Aus Liebe. Zu deinem Vater. Zu diesem Namen. Aber Liebe darf keine Ketten schmieden.“

Carmen sieht zu Boden.
Ihre Finger zittern leicht.

„Ich wünschte, du hättest Unrecht.“


IV. Die Abstimmung

Zurück in der Halle.
Die Spannung ist greifbar. Ein alter Ventilator surrt, als wolle er den Druck vertreiben.

Carmen erhebt sich erneut.

„Wir schreiten zur Abstimmung. Jeder Anteilseigner möge seine Entscheidung abgeben.“

Zettel rascheln. Stimmen flüstern.
Lucía blickt Gabriel an – er nickt kaum merklich.

Die Urne füllt sich.
Don Ricardo beobachtet ruhig, während sein Assistent Notizen macht.

Nach Minuten, die sich wie Stunden dehnen, sammelt Carmen die letzten Stimmen ein.
Ihre Hände zittern, als sie die Zettel öffnet.

„Vierzehn Stimmen dafür…“
Ein aufgeregtes Murmeln.
„Dreizehn dagegen.“

Ein Schlag.
Das Ergebnis hallt durch den Raum wie ein Urteil.

Der Verkauf ist genehmigt.


V. Der Aufschrei

Lucía springt auf.

„Nein! Das ist Betrug!“

Sie reißt Carmen den Zettel aus der Hand.

„Hier! Diese Stimme – von Don Alfonso! Der Mann ist tot, Carmen!“

Ein Schock geht durch die Menge.
Carmen erbleicht. Don Ricardo lächelt kaum merklich.

„Ein Irrtum,“ sagt er ruhig. „Die Stimme wurde von seinem Erben abgegeben. Vollkommen legal.“

Lucía schreit:

„Ihr habt ihn gekauft! Ihr habt uns alle gekauft!“

Die Menge beginnt zu toben.
Rufe, Tränen, Faustschläge gegen Tische.
Carmen steht mittendrin, wie betäubt.

Dann hebt sie die Hand.

„Ruhe! Ich… ich brauche einen Moment.“

Sie flieht aus der Halle.


VI. Die Entscheidung im Dunkeln

Im Garten der Fabrik trifft Gabriel sie wieder.
Sie steht unter einem alten Mandelbaum, den ihr Vater einst pflanzte.

„Es ist vorbei,“ sagt sie leise.
„Noch nicht,“ antwortet er. „Solange du den Vertrag nicht unterschreibst, lebt Hoffnung.“

Sie sieht ihn an – Tränen in den Augen.

„Und wenn ich nicht unterschreibe, verlieren wir alles.“
„Manchmal muss man verlieren, um sich selbst zu retten.“

Votación decisiva en la fábrica: se aprueba la venta a Massina del 51% de  las acciones de Perfumerías de la Reina

Der Wind weht Blätter über den Hof.
In der Ferne hört man Sirenen – vielleicht Arbeiterproteste, vielleicht nur Sturm.

Carmen holt tief Luft, zieht den Vertrag aus der Tasche.
Ihre Finger verharren über der Unterschriftslinie.

Dann – ein Knall.
Das Tor der Fabrik fliegt auf. Lucía kommt angerannt, blutend am Arm, aber entschlossen.

„Carmen! Massina hat schon die Maschinen verladen! Sie wollen heute Nacht abtransportieren!“

Carmen reißt den Kopf herum.

„Was?“
„Er hat euch nie retten wollen! Er zerstört, was wir sind!“

Gabriel greift nach dem Vertrag, reißt ihn ihr aus der Hand – und wirft ihn ins Feuer des kleinen Ofens.

Carmen schreit auf, doch dann bleibt sie stumm.
Sie sieht zu, wie das Papier brennt.
Langsam verwandeln sich die Buchstaben in Asche.


VII. Epilog

Am nächsten Morgen liegt Rauch über der Fabrik.
Die Tore sind geschlossen. Massina ist verschwunden.

Carmen tritt hinaus, umringt von ihren Arbeitern.
Lucía legt ihr eine Hand auf die Schulter.

„Du hast richtig gehandelt.“

Carmen nickt, doch in ihren Augen liegt Schmerz.

„Aber zu welchem Preis?“

Gabriel antwortet:

„Freiheit war nie billig.“

Die Kamera zieht sich zurück.
Über den Dächern von Santa Felicia bricht die Sonne durch die Wolken.
Und in der Ferne erklingt der Ruf eines Zuges – wie ein Versprechen auf Neubeginn.


🌹 Ende – Vorschau auf das nächste Kapitel:

„Massina schlägt zurück – ein unerwarteter Verbündeter kehrt nach Santa Felicia zurück…“


Möchtest du, dass ich das nächste Kapitel („Massinas Rache – und Gabriels Verrat“) im gleichen dramatisch-filmischen Stil fortsetze?