Sendung – Rote Rosen (1488) am Fr., 31.10.2025 – ONE
In der beschaulichen Stadt Lüneburg, wo die roten Rosen in den Gärten blühen und die Menschen ein ruhiges Leben führen, brodelt es unter der Oberfläche. Die Ereignisse der letzten Wochen haben die Beziehungen der Bewohner auf die Probe gestellt, und Geheimnisse drohen, ans Licht zu kommen.
Ein unerwarteter Besuch
Es ist ein kühler Herbstmorgen, als Miriam, die Inhaberin des Blumenladens „Rosenzauber“, einen unerwarteten Besuch erhält. Ein alter Freund, Jonas, den sie seit Jahren nicht mehr gesehen hat, steht vor der Tür. „Miriam, ich muss mit dir reden“, sagt er ernst, während die Blätter der Bäume draußen im Wind rascheln.
Miriam spürt sofort, dass etwas nicht stimmt. „Was ist los, Jonas? Du siehst besorgt aus“, fragt sie und führt ihn in den Laden.
Die dunkle Vergangenheit
Im kleinen, gemütlichen Café nebenan, wo Nina und Tobias gerade ihre Tassen Kaffee genießen, bemerken sie die angespannte Atmosphäre im Blumenladen. „Hast du gesehen, dass Jonas zurück ist?“, fragt Nina, ihre Neugier geweckt.
„Ja, das habe ich. Ich frage mich, was er hier will“, murmelt Tobias, während er einen Blick in die Richtung des Ladens wirft.
Zurück im Blumenladen erzählt Jonas Miriam von seiner Rückkehr nach Lüneburg und der schweren Zeit, die er hinter sich hat. „Ich bin hier, um einige Dinge zu klären. Dinge, die uns beide betreffen“, sagt er, und Miriam wird blass.
„Was meinst du damit?“, fragt sie, ihre Stimme zittert.
Jonas atmet tief durch. „Es geht um unsere Vergangenheit, Miriam. Es gibt Dinge, die ich dir nie gesagt habe.“
Enthüllungen und Geheimnisse
Während Jonas spricht, wird klar, dass seine Rückkehr nicht nur mit Nostalgie zu tun hat. „Ich habe Fehler gemacht, und ich habe Angst, dass sie dich einholen könnten“, gesteht er.
Miriam fühlt, wie sich ihre Welt um sie herum dreht. „Was hast du getan, Jonas?“, fragt sie eindringlich.
„Ich war in Schwierigkeiten. Es ging um Geld und um Menschen, die nicht gut für uns sind. Ich dachte, ich könnte alles hinter mir lassen, aber jetzt ist es zurückgekehrt“, erklärt er.
Miriam ist schockiert. „Du hättest mir das sagen sollen! Ich hätte dir helfen können!“
Die Bedrohung
In der Zwischenzeit, während die Spannung im Blumenladen steigt, hat sich die Situation in der Stadt verändert. Ein mysteriöser Fremder, der in der Stadt gesehen wurde, hat das Interesse von Nina geweckt. „Wer ist dieser Typ?“, fragt sie Tobias, als sie ihn beobachtet, wie er in der Nähe des Marktplatzes steht.
„Ich weiß es nicht, aber ich habe das Gefühl, dass er nicht hier ist, um Urlaub zu machen“, antwortet Tobias, besorgt.
Ein Plan wird geschmiedet
Zurück im Blumenladen, diskutieren Miriam und Jonas, wie sie mit der Situation umgehen sollen. „Wir müssen herausfinden, wer hinter diesen Problemen steckt. Ich kann nicht zulassen, dass du in Gefahr gerätst“, sagt Miriam entschlossen.
Jonas nickt. „Ich habe einige Kontakte, die uns helfen könnten. Aber wir müssen vorsichtig sein“, warnt er.
„Lass uns einen Plan machen“, schlägt Miriam vor. „Wir können nicht einfach abwarten, bis die Dinge schlimmer werden.“
Die Nacht der Entscheidungen
Am Abend versammeln sich die Freunde in Miriams Haus, um den Plan zu besprechen. Nina, Tobias und einige andere sind ebenfalls anwesend. „Wir müssen zusammenhalten und herausfinden, was wirklich vor sich geht“, sagt Nina, ihre Augen funkeln vor Entschlossenheit.
„Aber wir müssen auch auf uns aufpassen. Wenn dieser Fremde wirklich mit Jonas’ Vergangenheit verbunden ist, könnte es gefährlich werden“, fügt Tobias hinzu.
Die Gruppe beschließt, Nachforschungen anzustellen und den Fremden zu beobachten. „Wir treffen uns morgen früh hier, um unsere Erkenntnisse zu teilen“, sagt Miriam, und alle nicken zustimmend.
Der Schatten der Vergangenheit
In der Nacht wird Miriam von Albträumen geplagt. Sie sieht Jonas in Gefahr, umgeben von dunklen Gestalten, und kann nichts tun, um ihn zu retten. Als sie aufwacht, ist ihr klar, dass sie alles tun muss, um ihn zu beschützen.
Am nächsten Morgen gehen die Freunde getrennte Wege, um Informationen zu sammeln. Miriam beschließt, den Fremden direkt anzusprechen.
Eine riskante Begegnung
Am Marktplatz sieht sie den Fremden wieder. Er ist groß, mit einem geheimnisvollen Lächeln, das ihr Unbehagen bereitet. „Entschuldigung, kann ich Ihnen helfen?“, fragt sie, als sie sich ihm nähert.

Der Fremde dreht sich um und schaut sie an. „Ich bin nur ein Reisender“, sagt er mit einer tiefen Stimme.
„Reisender oder nicht, ich habe das Gefühl, dass Sie mehr wissen, als Sie zugeben“, sagt Miriam, mutiger als sie sich fühlt.
Der Fremde lächelt erneut, aber es ist kein freundliches Lächeln. „Manchmal ist es besser, die Vergangenheit ruhen zu lassen, meine Liebe“, sagt er geheimnisvoll und wendet sich dann ab.
Der Schock
Miriam kehrt zu ihrem Blumenladen zurück, als sie plötzlich von einem Anruf überrascht wird. Es ist Jonas. „Miriam, ich brauche deine Hilfe. Es gibt Probleme, und ich kann nicht allein damit umgehen“, sagt er hastig.
„Wo bist du? Was ist passiert?“, fragt sie besorgt.
„Ich bin im alten Lagerhaus am Hafen. Sie sind hier. Ich glaube, sie haben herausgefunden, dass ich zurück bin“, erklärt er panisch.
Die Rettungsaktion
Miriam weiß, dass sie handeln muss. „Ich komme sofort!“, ruft sie und legt auf.
Sie versammelt die Freunde und erklärt die Situation. „Wir müssen Jonas helfen. Er ist in Gefahr!“, sagt sie, während ihre Stimme zittert.
„Wir gehen mit dir“, sagt Tobias entschlossen.
Die Gruppe macht sich auf den Weg zum Hafen, wo das alte Lagerhaus steht. Die Dunkelheit hat bereits eingesetzt, und die Atmosphäre ist angespannt.
Die Konfrontation
Als sie am Lagerhaus ankommen, hören sie Stimmen. „Wir müssen schnell sein“, flüstert Miriam.
Sie schleichen sich näher und sehen Jonas, der von mehreren Männern umringt ist. „Du hättest nicht zurückkommen sollen, Jonas“, sagt einer der Männer drohend.
Miriam spürt, wie sich ihr Magen zusammenzieht. „Wir müssen eingreifen“, sagt sie leise.
„Warte! Lass uns einen Plan machen“, flüstert Tobias, während sie sich verstecken.
Der entscheidende Moment
Gerade als die Situation eskaliert und es scheint, als würde Jonas verletzt werden, springen die Freunde hervor. „Halt! Lass ihn in Ruhe!“, ruft Miriam mit fester Stimme.
Die Männer drehen sich überrascht um. „Was wollt ihr hier?“, fragt einer von ihnen.
„Wir lassen Jonas nicht allein“, sagt Tobias, während die Gruppe sich schützend um Jonas versammelt.
Der Showdown
Ein hitziger Streit entbrennt, und die Situation wird gefährlich. Miriam spürt, wie ihr Herz rast, während sie Jonas an der Seite sieht.
„Wir müssen die Polizei rufen!“, ruft Nina, während sie nach ihrem Handy greift.
In dem Moment, als sie die Polizei anruft, wird der Anführer der Männer wütend. „Ihr denkt, ihr könnt hier einfach eingreifen? Ihr wisst nicht, mit wem ihr es zu tun habt!“, schreit er.
Die Polizei trifft ein
Gerade als die Lage eskaliert, hört man die Sirenen der Polizei in der Ferne. Die Männer sehen sich nervös an und wissen, dass sie keine Zeit mehr haben.
„Wir müssen verschwinden!“, sagt der Anführer und zieht sich mit seinen Leuten zurück.
Miriam und die anderen atmen erleichtert auf, als die Polizei eintrifft. „Was ist hier passiert?“, fragt ein Beamter, während sie die Situation schnell erfassen.
Die Aufklärung
Nachdem die Polizei die Männer verfolgt hat, können Miriam und die anderen endlich durchatmen. „Danke, dass ihr gekommen seid“, sagt Jonas, während er sich an Miriam lehnt.
„Wir haben dich nicht im Stich gelassen“, antwortet sie, ihre Augen voller Sorge.
Ein neuer Anfang
Die Ereignisse der letzten Stunden haben die Freundschaft der Gruppe gestärkt. „Wir müssen in Zukunft besser aufeinander aufpassen“, sagt Nina.
„Ja, wir sind stärker zusammen“, fügt Tobias hinzu.
Miriam schaut in die Gesichter ihrer Freunde und spürt, dass sie gemeinsam alles überwinden können. „Lasst uns die Vergangenheit hinter uns lassen und einen Neuanfang wagen“, sagt sie hoffnungsvoll.
In diesem Moment, unter dem Licht der Straßenlaternen, wissen sie, dass sie alles schaffen können, solange sie zusammenhalten.
Epilog
Die roten Rosen in Miriams Laden blühen weiterhin prächtig, und die Freunde haben aus den Herausforderungen gelernt, die sie gemeinsam gemeistert haben. Die Zukunft mag ungewiss sein, aber die Bande der Freundschaft und die Hoffnung auf ein besseres Morgen bleiben stark.
So beginnt ein neues Kapitel in Lüneburg, wo die Liebe und die Freundschaft immer über die Dunkelheit siegen werden.