“Rosenheim-Cops”-Stars abseits des Sets: Karin Thaler spricht offen über das Verhältnis im Team

Die Sonne schien hell über Rosenheim, als Karin Thaler, die beliebte Schauspielerin der „Rosenheim-Cops“, in einem kleinen Café in der Stadt Platz nahm. Die Atmosphäre war entspannt, doch in ihren Augen lag ein Funken von Nachdenklichkeit. „Es ist nicht immer so, wie es scheint“, begann sie, als sie sich auf das Gespräch vorbereitete.

Einblick hinter die Kulissen

Karin, die seit vielen Jahren die Rolle der Kommissarin „Miriam Stockl“ spielt, ist eine der zentralen Figuren der Serie. „Die Dreharbeiten sind oft intensiv, und die Erwartungen sind hoch“, erklärte sie. „Aber was viele nicht wissen, ist, dass wir ein enges Team sind, das durch dick und dünn geht.“

„Es gibt Tage, an denen die Stimmung im Team fantastisch ist, und dann gibt es Tage, an denen es einfach nicht rundläuft“, fuhr sie fort. Karin lächelte, als sie an die vielen gemeinsamen Momente dachte. „Wir haben viel Spaß zusammen, aber wir sind auch wie eine Familie, die manchmal aneinander gerät.“

Kathrin Thaler: So verstehen sich die "Rosenheim-Cops"-Stars abseits des  Sets

Die Herausforderungen des Drehs

Eines der größten Herausforderungen während der Dreharbeiten ist die Zeit. „Wir haben oft straffe Zeitpläne, und das kann zu Stress führen“, gestand Karin. „Manchmal müssen wir Szenen wiederholen, und das kann frustrierend sein.“

„Aber das ist Teil des Jobs. Wir lernen, damit umzugehen“, fügte sie hinzu. Karin erinnerte sich an einen besonders hektischen Drehtag, an dem sie alle an ihre Grenzen stießen. „Es war eine Szene mit viel Action, und wir hatten nur einen Tag Zeit, um alles zu drehen. Die Spannung war greifbar.“

Teamgeist und Zusammenhalt

Trotz der Herausforderungen betont Karin die Bedeutung des Teamgeists. „Wir unterstützen uns gegenseitig, und das ist entscheidend“, sagte sie. „Wenn jemand einen schlechten Tag hat, sind die anderen da, um aufzumuntern. Das ist das Schöne an unserem Team.“

„Ich erinnere mich an eine Szene, in der ich wirklich nervös war. Ich hatte Angst, nicht gut genug zu sein“, erzählte sie. „Da kam mein Kollege, der mir einfach gesagt hat: ‚Mach dir keine Sorgen, wir sind alle hier, um dir zu helfen.‘ Das hat mir sehr viel bedeutet.“

Freundschaften abseits des Sets

Karin sprach auch über die Freundschaften, die sich im Laufe der Jahre entwickelt haben. „Wir verbringen viel Zeit zusammen, nicht nur beim Drehen, sondern auch in der Freizeit“, sagte sie lächelnd. „Es ist wichtig, dass wir auch abseits des Sets miteinander auskommen.“

Sie erzählte von gemeinsamen Ausflügen und Feiern, die das Team zusammengeschweißt haben. „Wir gehen oft nach der Arbeit zusammen essen oder unternehmen etwas. Diese Momente sind unbezahlbar“, sagte sie.

Konflikte und Missverständnisse

Doch wie in jeder Familie gibt es auch Konflikte. „Es gab Zeiten, in denen wir aneinander geraten sind“, gab Karin zu. „Missverständnisse können schnell entstehen, besonders wenn der Stress hoch ist.“

Karin erinnerte sich an einen Vorfall, der das Team auf die Probe stellte. „Es gab eine Szene, die nicht so lief, wie wir es uns gewünscht hatten. Ich war frustriert, und das hat sich auf die gesamte Stimmung ausgewirkt“, erzählte sie.

„Aber wir haben darüber gesprochen. Kommunikation ist der Schlüssel. Wir mussten uns einfach mal aussprechen, und danach war alles wieder gut“, fügte sie hinzu.

Der Einfluss der Zuschauer

Ein weiterer Aspekt, den Karin hervorhob, war der Einfluss der Zuschauer auf die Dynamik des Teams. „Wir wissen, dass die Fans uns unterstützen, und das motiviert uns“, erklärte sie. „Es ist schön zu sehen, wie sehr die Menschen die Charaktere und die Geschichten lieben.“

„Manchmal kommt es vor, dass wir in der Stadt erkannt werden und die Leute uns ansprechen. Das gibt uns ein gutes Gefühl und erinnert uns daran, warum wir das tun“, sagte sie mit einem Lächeln.

Die Zukunft der Rosenheim-Cops

Karin blickte auch in die Zukunft der Serie. „Wir sind jetzt schon lange zusammen, und ich hoffe, dass wir noch viele weitere Jahre drehen können“, sagte sie. „Es gibt so viele Geschichten zu erzählen, und ich glaube, dass wir noch lange nicht am Ende sind.“

„Natürlich gibt es immer die Frage, wann der richtige Zeitpunkt ist, aufzuhören“, fügte sie nachdenklich hinzu. „Aber solange wir alle Spaß haben und die Zuschauer uns unterstützen, möchte ich weitermachen.“

Ein Blick hinter die Kulissen

Abschließend gab Karin einen kleinen Einblick in die Dreharbeiten. „Es ist wichtig, dass wir auch mal lachen können. Manchmal machen wir Witze über die Szenen, die wir drehen“, sagte sie mit einem schelmischen Grinsen.

„Wir sind ein kreatives Team, und das bedeutet, dass wir auch mal improvisieren müssen. Manchmal entsteht aus einem Fehler eine der besten Szenen“, erklärte sie.

Fazit

Karin Thaler schloss das Gespräch mit einem positiven Gefühl. „Ich bin dankbar für die Zeit, die ich mit diesem Team verbringen darf. Wir haben Höhen und Tiefen durchgemacht, aber am Ende sind wir eine Familie“, sagte sie mit Überzeugung.

„Die Rosenheim-Cops“ sind mehr als nur eine Krimiserie – sie sind ein Symbol für Freundschaft, Zusammenhalt und die Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt. Karin Thaler ist nicht nur eine talentierte Schauspielerin, sondern auch ein wichtiger Teil eines Teams, das sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam an einem Strang zieht.

„Ich freue mich auf die nächsten Abenteuer in Rosenheim“, sagte sie zum Schluss, während die Sonne langsam hinter den Bergen verschwand und die Stadt in ein warmes Licht tauchte.