“Rosenheim-Cops”-Star Marisa Burger über ZDF-Entscheidung : “Kann das nicht verstehen”

💔 ZDF-ENTSCHEIDUNG SCHOCKT FANS: MARISA BURGER PACKT AUS – DARUM KANN SIE DIE SPARPLÄNE NICHT VERSTEHEN! 📉

Die Nachricht vom Ausstieg von Marisa Burger als Kult-Polizeisekretärin Miriam Stockl nach 25 Jahren bei den “Rosenheim-Cops” hat die Fangemeinde des ZDF in ihren Grundfesten erschüttert. Was als eine emotionale, aber nachvollziehbare Entscheidung für neue Projekte begann, hat sich nun zu einer scharfen Kritik an den Produktionsbedingungen und Entscheidungen des Senders ZDF entwickelt, die tief blicken lässt. Insider-Informationen, die nun ans Licht kommen, deuten auf massive Sparmaßnahmen hin, die der Schauspielerin die Freude an ihrer Paraderolle genommen haben.

Rosenheim-Cops"-Star Marisa Burger über ZDF-Entscheidung : "Kann das nicht  verstehen" | Abendzeitung München

Marisa Burger (52), die ihre Figur Miriam Stockl seit 2002 verkörperte, hat ihre Kritik klar formuliert: Sie “kann das nicht verstehen” und übt deutliche Worte in Bezug auf die Arbeitsbedingungen am Set, die sich im Laufe der Jahre drastisch verschlechtert haben. Der Kern des Problems liegt in einer unverständlichen Abwärtsspirale der Sparpolitik, die sich direkt auf die Qualität der Dreharbeiten und die künstlerische Entfaltung der Darsteller auswirkt.

Die Schauspielerin enthüllte in Interviews erschreckende Details über die Verknappung der Zeit pro Episode: “Im Jahr 2000 haben wir pro Folge zwölf Drehtage gehabt und heute sind wir bei 6,3 Drehtagen für eine Episode”. Diese Reduzierung um fast die Hälfte des ursprünglichen Zeitrahmens ist die konkrete Sparmaßnahme des ZDF, die Marisa Burger so scharf kritisiert. Sie sieht darin nicht nur eine quantitative Kürzung, sondern eine tiefgreifende qualitative Beeinträchtigung.

Die künstlerischen Konsequenzen dieser ZDF-Entscheidung sind laut Burger verheerend. Früher gab es die Möglichkeit, “unsere Figuren gemeinsam zu entwickeln”. Heute hingegen werde man “da reingeschmissen und musst einfach nur funktionieren. Man hat einfach nicht mehr die Möglichkeit, sich zu entfalten.” Die Rolle wird von einer kreativen Aufgabe zu einem reinen Abarbeiten des Pensums degradiert, ein Umstand, den sie als erfahrene Schauspielerin nicht länger mittragen wollte.

Darüber hinaus beklagte Marisa Burger auch einen Mangel an Wertschätzung seitens des Senders. Sie äußerte, dass sich das ZDF bis zu einem gewissen Zeitpunkt nicht einmal zu ihrem Abschied geäußert habe, was sie als “auch ein Statement unserer Branche, was Wertschätzung betrifft” bewertete. Diese fehlende Reaktion des Senders, gepaart mit den extrem verkürzten Drehzeiten, zeichnet ein Bild von Produktionsbedingungen, in denen Schauspieler nur noch als funktionierende Rädchen in einem hochgetakteten Sparprogramm betrachtet werden.

Ihr Abschied, der über einen Prozess von drei Jahren reifte, war somit nicht nur die Suche nach neuen Herausforderungen, sondern auch eine Reaktion auf ein immer “einengenderes” Leben und Arbeitsumfeld. Marisa Burger möchte als “Freigeist” nun Platz für neue Ideen und Projekte schaffen, darunter ein Podcast und Theater-Engagements, um ihrer künstlerischen Leidenschaft wieder Raum zu geben. Ihre Kritik an den “unverständlichen Sparmaßnahmen” des ZDF ist somit nicht nur ein persönliches Statement, sondern ein deutliches Signal an die gesamte Branche.


Hätten Sie gerne weitere Details zu den neuen Projekten von Marisa Burger oder der Nachfolge-Besetzung im Sekretariat der “Rosenheim-Cops”?