Die Rosenheim-Cops: Sendetermin ZDF 07.01.2026 16:10 Uhr: Der Tote hinter der Tonne
🚨 Die Rosenheim-Cops: Sendetermin 07.01.2026 – „Der Tote hinter der Tonne“ (ZDF) – Der Geruch der Gier
Am 7. Januar 2026 um 16:10 Uhr auf ZDF kehrt die bayerische Gemütlichkeit mit einem Schuss kaltblütiger Realität zurück, denn es „gabat a Leich!“. In der Episode „Der Tote hinter der Tonne“ wird die beschauliche Fassade Rosenheims einmal mehr von einem makabren Fund zerrissen. Diesmal führt der Weg der Kommissare nicht in ein prunkvolles Anwesen oder ein nobles Büro, sondern in eine unscheinbare Gasse, wo das Opfer – ein Mann mittleren Alters, ordentlich entsorgt wie alter Hausmüll – hinter einer Mülltonne aufgefunden wird. Der Fundort ist dabei der erste Spoiler: Hier starb niemand zufällig. Hier wurde jemand beseitigt.

Das Opfer, nennen wir ihn Herr K., entpuppt sich schnell als eine Schlüsselfigur in einem undurchsichtigen lokalen Wirtschaftszweig, möglicherweise ein erfolgreicher, aber umstrittener Makler oder ein skrupelloser Bauunternehmer. Seine Leiche mag hinter einer Tonne gelegen haben, aber sein Leben war alles andere als weggeworfen. Die ersten Ermittlungen der Kommissare Stadler und Hansen (oder des aktuell zuständigen Teams) enthüllen ein Netz aus unbezahlten Rechnungen, geplatzten Deals und privaten Fehden, die im malerischen Oberbayern tiefer reichen als der Chiemsee. Die Mordwaffe ist wahrscheinlich simpel, der Plan jedoch teuflisch kompliziert.
Die Liste der Verdächtigen ist lang und spiegelt die Gier wider, die oft unter der Oberfläche von Wohlstand und Tradition lauert. Da ist zum einen der wütende Geschäftspartner, der durch das Opfer um seine Existenz gebracht wurde und nun Rache schwor. Seine Alibigeschichte wird Löcher aufweisen, die selbst der schlagfertigen Frau Stockl (oder ihrer Vertretung, da Marisa Burger die Serie verlassen hat) nicht entgehen werden. Zum anderen gerät die Ehefrau ins Visier, die nicht nur eine hohe Lebensversicherung kassieren, sondern auch ein dunkles, von Herrn K. gehütetes Familiengeheimnis bewahren wollte.
Ein entscheidender Hinweis, der die Kommissare in Kapitel 467 (wenn wir die Zählung von Sueños de Libertad beibehalten, oder der entsprechenden Zählung der Rosenheim-Cops-Episode) auf die richtige Spur bringt, liegt in einem unscheinbaren Detail am Tatort: einem verrutschten Aufkleber oder einer untypischen Müllsortierung. Dieses kleine, oft übersehene Indiz wird den Kommissaren beweisen, dass der Täter Ortskenntnisse hatte und das Verbrechen minutiös plante, um es wie eine zufällige Entdeckung aussehen zu lassen. Der Schlüssel liegt nicht nur in wem er gestorben ist, sondern wie er entsorgt wurde.
Die Spannung steigt, als die Ermittler entdecken, dass das Opfer kurz vor seinem Tod eine brisante Information an eine dritte Person weitergeben wollte. Diese Information betrifft einen Immobilienskandal, der die gesamte Rosenheimer Geschäftswelt erschüttern könnte – und möglicherweise auch jemanden aus dem Umfeld des Polizeipräsidiums. Der wahre Grund für den Mord ist somit nicht nur persönliche Rache, sondern der verzweifelte Versuch, das Schweigen über eine finanzielle Katastrophe zu erkaufen.
Der Sendetermin am 07.01.2026 verspricht also nicht nur den gewohnt humorvollen Schlagabtausch zwischen den Ermittlern (und den Missgeschicken von Polizeiobermeister Michi Mohr), sondern auch einen klassischen Whodunit, bei dem die Tonspur der Gier lauter ist als der Titel des Falls vermuten lässt. Bleiben Sie dran, wenn das ZDF das Geheimnis lüftet, wer hinter dem Müllcontainer seinen letzten, tödlichen Deal machte.
Hinweis: Da es sich um eine fiktive Vorschau handelt und keine Details zum Inhalt der Episode auĂźer dem Titel verfĂĽgbar waren, basiert der Inhalt auf der typischen, spannungsgeladenen Erzählstruktur der “Rosenheim-Cops”, die sich um wirtschaftliche und private Konflikte drehen.