Bei letztem „Rosenheim-Cops“-Dreh: Marisa Burger brauchte ein Double
Der Schock am Set: Warum Marisa Burger beim letzten Dreh der „Rosenheim-Cops“ ein Double benötigte
Die Meldung hat die Fangemeinde der “Rosenheim-Cops” in Aufruhr versetzt: Marisa Burger, die seit Anbeginn die ikonische Rolle der Polizeisekretärin Miriam Stockl verkörpert, benötigte bei ihrem letzten Dreheinsatz ein Double. Dieser Vorfall, weit entfernt von einer kreativen Entscheidung der Drehbuchautoren, wirft ein Schlaglicht auf die unvorhergesehenen Herausforderungen des Film- und Fernsehbetriebs und hat tiefe Besorgnis über den Gesundheitszustand der beliebten Schauspielerin ausgelöst.

🚨 Die Notwendigkeit des Doubles: Ein Akuter Vorfall
Das Double für Marisa Burger wurde nicht etwa für eine aufwendige Stunt-Szene oder eine komplexe körperliche Anforderung benötigt, die nicht zum üblichen Repertoire der charmanten Frau Stockl gehört. Stattdessen war der Grund ein akutes und unerwartetes gesundheitliches Problem der Schauspielerin kurz vor oder während des Drehs.
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Der Auslöser: Medienberichten zufolge litt Marisa Burger unter starken Schmerzen und musste sich in ärztliche Behandlung begeben. Die Art der Erkrankung wurde von der Schauspielerin und der Produktion nicht im Detail offengelegt, doch die Intensität war offenbar so hoch, dass es ihr unmöglich war, die restlichen Szenen des Tages – oder des aktuellen Dreharbeitspunkts – selbst zu beenden.
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Die Konsequenz: Um den straffen Drehplan der erfolgreichen ZDF-Serie nicht zum Erliegen zu bringen und die gesamte Produktion zu gefährden, musste schnell gehandelt werden. Die Produktion entschied sich, ein Double einzusetzen, um zumindest die Szenen fertigzustellen, in denen Frau Stockl nur von hinten, aus der Ferne oder in nicht-dialogischen Momenten zu sehen war. Dies ermöglichte es Marisa Burger, sich um ihre Gesundheit zu kümmern, ohne einen kompletten Drehstopp zu verursachen.
🎬 Die Rolle des Doubles in der Krise
Der Einsatz eines Doubles in einem solchen Kontext ist ein eindrucksvolles Beispiel für das Krisenmanagement in der Filmindustrie, insbesondere bei langlaufenden Serien wie den “Rosenheim-Cops”, wo Zeit gleich Geld ist.
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Minimierung des Schadens: Das Double, oft ein Body Double oder Stand-in, trat in Szenen auf, die schnell gedreht werden mussten und in denen das Gesicht des Charakters nicht im Fokus stand.
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Anerkennung für die Schauspielerin: Trotz des Doubles betonte die Produktion die Unverzichtbarkeit von Marisa Burger. Die wichtigen Dialoge und Close-ups, die die emotionale Tiefe von Miriam Stockl ausmachen, mussten aufgeschoben werden, bis die Schauspielerin wieder vollständig genesen war. Dies unterstreicht, dass das Double nur eine temporäre Notlösung war und nicht dazu gedacht, die Hauptdarstellerin zu ersetzen.
💖 Entwarnung und Ausblick
Glücklicherweise gab es bald darauf Entwarnung. Marisa Burger kehrte nach ihrer Genesung ans Set zurück und nahm ihre Arbeit in der gewohnten Frische und Professionalität wieder auf.
Dieser Vorfall erinnert die Fans daran, dass hinter den vertrauten Gesichtern im Fernsehen echte Menschen stehen, die – wie jeder andere – mit unvorhergesehenen gesundheitlichen Herausforderungen konfrontiert werden können. Trotz des Schreckens zeigt die Episode die Professionalität und das Engagement der Schauspielerin, die alles daran setzte, die Dreharbeiten so schnell wie möglich wieder aufzunehmen, sowie die Flexibilität des Produktionsteams.
Die Fans können aufatmen: Miriam Stockl bleibt fester Bestandteil des Kommissariats in Rosenheim, ihre Abwesenheit war nur von kurzer Dauer und durch ein professionelles Body Double überbrückt.