“War sehr einengend”: “Rosenheim-Cops”-Star Marisa Burger übt harte Kritik am ZDF
Hinter der bayerischen Idylle der „Rosenheim-Cops“ tobt ein Sturm, den niemand hat kommen sehen. Marisa Burger, das Herzstück der Serie, bricht nach 25 Jahren ihr Schweigen und rechnet gnadenlos mit dem ZDF ab. In einem Moment, der die Fernsehwelt erschüttert, beschreibt sie ihr Leben am Set als „sehr einengend“ – ein goldenes Gefängnis, das den Freigeist in ihr fast erstickt hätte. Diese Worte klingen wie ein Paukenschlag für alle, die in Miriam Stockl bisher nur die fröhliche Sekretärin sahen.
Die Schauspielerin macht deutlich, dass hinter den Kulissen der Erfolgsserie ein Klima herrscht, das von Sparzwang und mangelnder Wertschätzung geprägt ist. „Das Geld wurde jedes Jahr weniger“, offenbart Burger und zeichnet das Bild einer Branche, in der Schauspieler nur noch „funktionieren“ müssen, statt sich kreativ entfalten zu können. Besonders bitter: Während sie ihr Herzblut in jede Folge steckte, blieb eine offizielle Reaktion des Senders auf ihren Abschied bisher aus – für Burger ein deutliches Statement über den Zustand der menschlichen Wertschätzung beim ZDF.
Drei Jahre lang hat sie mit sich gerungen, bevor sie den finalen Entschluss fasste, das Kommissariat für immer zu verlassen. Der Druck war so groß, dass sie bereits beim Lesen der letzten Drehbücher „ganz furchtbar heulen“ musste. Es ist die Geschichte eines Freigeists, der sich weigert, länger in einem System zu verharren, das keinen Raum für Individualität lässt. Der Abschied ist kein sanfter Übergang, sondern ein Befreiungsschlag gegen die Enge der Drehpläne und die finanzielle Stagnation.
Besonders dramatisch war der letzte Drehtag am 17. Oktober, an dem die Emotionen so hochkochten, dass Burger zeitweise durch ein Double ersetzt werden musste – nicht etwa wegen eines Unfalls, sondern weil die Tränen der Rührung und des Abschiedssschmerzes kein professionelles Weitermachen zuließen. Während ihr Kollege Max Müller „bitterlich weinte“, fühlte sich Burger in diesem emotionalen Chaos bestätigt: Es war Zeit zu gehen, bevor die Rolle der Miriam Stockl sie endgültig verschlingt.
Die Spoiler-Community spekuliert nun wild darüber, wie Frau Stockl die Serie verlassen wird. Burger verspricht, dass ihre Figur „lebendig herausgehen“ und so aufblühen wird, wie sie es in 25 Jahren noch nie getan hat. Doch der Beigeschmack bleibt bitter. Dass ein Star ihres Formats öffentlich von „Einengung“ und fehlendem Inflationsausgleich spricht, wirft einen dunklen Schatten auf die Produktion. Es ist das Ende einer Ära, die nicht in Harmonie, sondern in einer Atmosphäre von tiefem Unmut endet.
Marisa Burger blickt nun nach vorne, weg vom Polizeirevier und hin zum Theater, wo sie ab Februar 2026 wieder die Freiheit spüren will, die ihr beim ZDF so schmerzlich fehlte. Doch für die Fans der „Rosenheim-Cops“ bleibt die Frage: Kann die Serie diesen Verlust verkraften, wenn das Fundament aus Frustration und Sparmaßnahmen besteht? Die Ära Stockl endet mit einem Paukenschlag, der noch lange in den Fluren des ZDF nachhallen wird.
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