xxx Magazin: Max Müller: „Den Teufel kann man nicht zähmen, man kann ihn nur ignorieren“

😈 Das Dunkle Credo: Max Müller über die Unbezähmbare Natur des Bösen – Eine Analyse des Schock-Zitats! 🚨

Hinter der uniformierten Gemütlichkeit des Polizeihauptmeisters Michi Mohr aus den “Rosenheim-Cops” verbirgt sich ein Mann mit einer tiefen philosophischen Ader. Das Magazin XXX enthüllt nun ein brisantes Zitat von Max Müller, dem Darsteller des beliebten TV-Cops, das weit über die Kriminalfälle von Rosenheim hinausgeht: „Den Teufel kann man nicht zähmen, man kann ihn nur ignorieren.“ Dieses düstere Credo ist nicht nur ein spannendes Lebensmotto, sondern liefert auch einen tiefen Spoiler-Hinweis auf die Psychologie seiner Rolle und die Abgründe der bayerischen Krimiwelt.

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1. Die Psychologie des Mohr: Zwischen Chaos und Kaffeepause

Das Zitat wirft ein neues Licht auf die Figur des Michi Mohr. Obwohl er als humorvoller, essenliebender und oft etwas überforderter Polizist bekannt ist, der sich lieber um die Kantinenkarte als um Mordfälle kümmert, deutet Müllers Aussage auf ein tiefes, fatalistisches Verständnis der menschlichen Natur hin.

  • Der “Teufel” als Metapher: Der “Teufel” in Müllers Sinn ist wahrscheinlich nicht nur das Böse im Sinne eines Verbrechens, sondern die unkontrollierbare menschliche Gier, der Neid und die Dummheit, die letztendlich zu den Morden in Rosenheim führen.

  • Die Strategie des Ignorierens: Die Aussage erklärt die oft beobachtete Haltung von Mohr: Er ist nicht der intellektuelle Ermittler (wie Hansen oder Stadler), der versucht, die Motive der Täter zu verstehen oder zu therapieren. Stattdessen zieht er sich oft auf das Bodenständige und Alltägliche zurück (den Sport, das Essen, die Routine). Dieses “Ignorieren” des Teufels ist seine psychologische Überlebensstrategie, um nicht vom Chaos der Verbrechen vereinnahmt zu werden.

2. Der Spoiler-Ausblick: Die Unveränderlichkeit des Verbrechens

Für die Serie selbst liefert dieses Zitat einen tiefen, wenn auch unterschwelligen, Meta-Spoiler: Es unterstreicht die Unveränderlichkeit der menschlichen Natur in der Telenovela-Welt.

  • Keine Erlösung: Das Zitat impliziert, dass die Arbeit der Rosenheim-Cops eine Sisypus-Aufgabe ist. Sie lösen einen Mord, aber der “Teufel” (das Potenzial zum Bösen) bleibt ungezähmt in den Voralpen. Es wird immer ein “Es gabat a Leich!” geben, weil die fundamentalen Motive (Geld, Eifersucht, Macht) nicht eliminiert werden können.

  • Die Einsicht des Schauspielers: Max Müller als Darsteller akzeptiert, dass seine Figur nicht die Welt retten kann. Mohr kann nur seinen Job machen, den Täter fassen und dann zur Tagesordnung übergehen, um sich nicht von der Dunkelheit vereinnahmen zu lassen. Die Routine und das Festhalten am Normalen sind seine einzige Waffe gegen die Abgründe.

3. Das Spannungsfeld: Harmonie versus Realität

Das Zitat „Den Teufel kann man nicht zähmen, man kann ihn nur ignorieren“ steht in direktem Kontrast zur heiteren Fassade der ZDF-Krimiserie. Während die Serie Humor und Gemütlichkeit ausstrahlt, erinnert Müllers Aussage daran, dass die Schauspieler Woche für Woche mit den dunkelsten Aspekten der menschlichen Psyche konfrontiert werden.

Dieser philosophische Einblick von Max Müller zeigt, dass hinter der charmanten Oberfläche der Rosenheim-Cops ein tiefes, fast melancholisches Verständnis der Unausweichlichkeit des Bösen liegt.